Hochzeit im Hochzeitsturm Darmstadt von Nadine und Philip -
beim Hochzeitsshooting zaubern schillernde Seifenblasen ein Lächeln ins Gesicht

Zwei vol­lkom­men entspan­nte Men­schen geben sich das Ja-Wort.

Manch­mal passiert es, dass man zwei Men­schen, die man eigentlich gar nicht ken­nt, sofort in sein Herz schließt.
Warum? Weiß ich auch nicht genau aber bei Nadine und Philip war es so.
Sie sind völ­lig unkom­pliziert, haben wirk­lich jede Idee mit­gemacht und hat­ten genau wie wir viel Spaß am shooten.

Shooting vor der Trauung

Was ich auch noch toll finde — wir haben dieses Shoot­ing vor der eigentlichen Trau­ung gemacht.
Klar, die meis­ten wollen, dass man sich erst am Altar oder dem Standesamt­tisch trifft um dort seinen Part­ner das Erste Mal zu sehen. Tra­di­tionell eben. Aber Nadine und Philip haben sich für die “vor” Vari­ante entsch­ieden, was wir abso­lut begrüßen:

Erstens:

Hat man den Augen­blick des ersten Sehens des Part­ners ganz für sich alleine. Ein wirk­lich intimer Augen­blick. Nicht gestört durch die Blicke der Gäste. Die man ja natür­lich ger­ade als Braut auch genießen möchte. In diesem Moment gehört der Part­ner einem ganz alleine. Und später, im Standesamt oder Kirche, kann man dann auch die Blicke der anderen genießen.

Zweitens:

Ist das Make­up noch frisch und die Frisur sitzt. Wun­der­schön für unvergessliche Fotos (ja, hier bin ich als Fotografin mal ganz ego­is­tisch 🙂 )

Drittens:

- und das finde ich wahnsin­nig wichtig: Die Gäste müssen in der Loca­tion nicht stun­den­lang auf das Braut­paar warten. Wer ken­nt das nicht? Klar, man hat Häp­pchen und/oder Kuchen aber das Warten kann einem ganz schön auf den Geist gehen — wird lang­weilig und wenn das Braut­paar dann endlich ein­trifft braucht es auch erst ein­mal ein paar Minuten um runter zu kom­men. Denn ein Shoot­ing ist anstren­gend. Auch wenn es nicht so aussieht! Posen hal­ten, lächeln, Loca­tion­wech­sel … für ungeübte Mod­ells ner­ve­naufreibend.

Shooting auf der Mathildenhöhe Darmstadt im Hochzeitsturm

Wir kon­nten mit den bei­den einige Stun­den auf der Mathilden­höhe ver­brin­gen und hat­ten zusam­men mit den Trauzeu­gen viel, viel Spaß.
Wie man ja sicher­lich auf den Bildern sehen kann.
Der Hochzeit­sturm ist das Wahrze­ichen von Darm­stadt, ist 48,5 Meter hoch und hat ein wun­der­schönes Trauz­im­mer fast in der Spitze. Ein Stock­w­erk höher befind­et sich eine wun­der­schöne, geschlossene Aus­sicht­splat­tform, die sich toll für Sek­tempfänge hoch über der Stadt eignet.
Gestal­tet vom Architek­ten Josef Maria Olbrich, fer­tig gestellt 1908 im Auf­trag der Stadt Darm­stadt als Geschenk zur Erin­nerung an die Hochzeit des Großher­zogs Ernst Lud­wig mit Prinzessin Eleonore zu Solms-Hohen­solms-Lich am 2. Feb­ru­ar 1905.

Fünf-Finger-Turm

Die 5 Bögen am oberen Rand erin­nern an eine aus­gestreck­te Hand, weshalb der Turm in Darm­stadt auch “Fünffin­ger­turm” genan­nt wird.
Unbe­d­ingt erwäh­nenswert sind die 2 Mosaik direkt im Ein­gangs­bere­ich des Turmes von Kleukens “Der Kuss” und “Die Treue” ganz in Gold, Blau und Weiß/Rot gehal­ten. Ver­bun­den wer­den sie durch einen gold­e­nen Mosaik­nachthim­mel.
Wer sich für eine Hochzeit im Hochzeit­sturm Darm­stadt inter­essiert kann sich gerne hier ein­le­sen.

Dankeschön

Liebe Nadine und lieber Philip: Wollen wir es hal­ten wie mit dem Relief “Der Kuss” im Hochzeit­sturm:
Ein Kuss ist eine Sache, für die man bei­de Hände braucht (Mark Twain)
Ein Kuss klingt nicht so laut, wie ein Kanonen­schuss, aber sein Echo dauert länger (Oliv­er Wen­dell Holmes)
Und wir wün­schen Euch einen Vor­rat an Küssen, der nie zu Ende geht <3

Danke, dass wir an diesem Tag bei Euch sein durften!

 

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