Tying the knot…oder auch die Eisprinzessin

Tying the knot…

…zusam­men geflocht­en.
So geschehen. Ann­ki, Markus, Fabi­an und nun auch die jüng­ste aus der zusam­men geflocht­e­nen Fam­i­lie Ron­ja.
Aber mal alles der Rei­he nach.

Wir haben Ann­ki und Markus über Fre­unde ken­nen gel­ernt die auch mit uns Hochzeit gefeiert haben.
Fotografieren, Foto­box und zu später Stunde dann Ste­fan an den Decks. In unserem zweit­en Hochzeit­szuhause dem Gut­shof Dip­pelshof in Traisa.
Das Schöne am Dip­pelshof ist, dass man dort nicht nur freie Trau­un­gen durch­führen kann son­dern auch richtig offiziell standesamtlich heirat­en! Es gibt im Parkähn­lichen Gelände ein wun­der­schönes, weißes nach allen Seit­en offenes Zelt.
Und in eben diesem haben die drei den Bund für’s Leben geschlossen.
Und wie ich finde auf die schön­ste Art und Weise wie man eine Frau, einen Mann und dessen Sohn aus der ersten Beziehung miteinan­der verbinden kann.
Sie haben aus drei einzel­nen Strän­gen ein Band geflocht­en, welch­es Fabi­an danach dann am Handge­lenk trug.
Und somit sind nicht nur die Erwach­se­nen miteinan­der ver­bun­den, son­dern auch Fabi­an mit in die Fam­i­lie einge­knotet.

Die Gäste, das Braut­paar und wir hat­ten viel Spaß mit der Foto­box und Ste­fan hat mit sein­er Musik alle von den Stühlen geris­sen.

Die Eisprinzessin

Zum Shoot­ing haben wir uns dann ein paar Wochen später an einem son­ni­gen Novem­ber­nach­mit­tag auf der Rosen­höhe Darm­stadt getrof­fen.
Ein­er für mich der schön­sten Land­schaftsparks der Welt. Berühmt ist das Löwen­tor, der offizielle Ein­gang, aber ich liebe das schmiedeeis­erne Seit­enein­gangstor und die dahin­ter liegen­den, riesi­gen Blut­buchen.
Die Blut­buchen ver­fär­ben sich im Herb­st leuch­t­end gelb-orange und die Zweige hän­gen bis auf den Boden herab.

Und genau das ist eben das Schöne an diesen Bäu­men. Als Fotograf kann man mit einem Braut­paar in diesem Ästegewirr wun­der­schön spie­len.
Und als die doch schon kalte Novem­ber­son­ne her­aus kam und Ann­ki in deren Schein stand um sich aufzuwär­men, ent­stand vor meinen Augen das Bild der Eis­prinzessin.
Ann­ki hat in dem außergewöhn­lichen Licht geglitzert und sah aus wie eine Über­natür­liche Erschei­n­ung.

Ja, und nun, ein Jahr später, wur­den aus drei + eins = vier <3

Fazit

…manch­mal lernt man Men­schen ken­nen bei denen man sich­er ist, sie wer­den immer ein Teil deines Lebens bleiben.
Ann­ki und Markus haben nicht nur sich zu ein­er wun­der­vollen Fam­i­lie zusam­men geflocht­en, son­dern wir sind auch irgend­wie in den Knoten gerutscht.
Und das ist wun­der­schön so <3

 

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